XPT-Software: dynamische Bildanalyse zur online Messung von Partikelgrössenverteilungen und Partikelform
Im Development Fenster erstellt der master user seine Methoden, diese setzen sich aus drei Untermethoden zusammen: Kameramethode (Beleuchtung, Bildausschnitt), Filtermethode (Kontrastveränderung, Invertierung, Subtraktion des Hintergrunds) und Analysenmethode (Messbereich, Herausfiltern von Partikeln nach Grösse oder Form).
Auf der linken Seite im Development Fenster sind untereinander das Originalbild, das gefilterte Bild und das analysierte Bild mit den ausgewerteten Partikeln zu sehen.
Alle Methoden werden gespeichert. Der einfache user kann sie nicht verändern. Ausserdem können validierte Methoden gespeichert werden, diese sind unveränderbar. Die Software erfüllt 21CFR Part 11.
Development Fenster mit Beispiel "Zählung und Messung schwarzer Partikel"
Die Messung der Partikelgrössenverteilungen wird als Einzelmessung oder Serienmessung ausgeführt. Bei der Serienmessung können, durch den Benützer oder gesteuert von einem externen Signal, Messungen gestartet und gestoppt werden. Alle Resultate werden als je eine Zeile in ein Excelfile gespeichert. Damit bietet sich die einfache Möglichkeit Reproduzierbarkeit von Messungen zu erfassen oder Messreihen automatisiert durchzuführen.
Serienmessung: automatisierte Abfolge von Einzelmessungen
Zur kontinuierlichen Verfolgung von Prozessen eignet sich die Trendmessung:
Trendmessung am Beispiel von Kristallnadeln (Bildbreit 300 mm)
Mulitvalue Messung: 4 Messgrössen in einer Messung
Multivalue Messung: Gleichzeitige Messung und Darstellung von verschiedenen Grössen und Forminformationen
Fenster mit Forminformation können in jedem Messmodus geöffnet werden
Dokumentation der Bildverarbeitungsmethoden: speicherbar und ausdruckbar

